Für Neulinge und Kinder
Wie die Figuren ziehen, was Schach und Matt bedeutet, Rochade, en passant, Umwandlung. Reine Grundlagen, spielerisch aufgebaut.
Das Ziel · 36 Monate · 1.095 Tage
Kein Kurs, kein Abo, keine Motivationsvideos. Ein vollständig ausgeplanter Kalender, der jeden einzelnen der 1.095 Tage schon kennt: welches Thema, welche Aufgaben, wie viele Minuten.
Die Vorstufe 400 zählt bewusst nicht mit. Sie bringt bei, wie die Figuren ziehen. Die Uhr für die 2000 startet erst danach.
Jeder Tag ist bereits geschrieben
Drei Bänder à 365 Tage. Senkrecht die Wochentage von Montag bis Sonntag, waagerecht die 52 Programmwochen. Der Plan startet immer an einem Montag. Die goldenen Felder sind Tag 365, 730 und 1.095.
Die Stufen
Jede Stufe ist ein eigenes Jahr mit eigenem Lehrplan. Wer schon Figuren ziehen kann, beginnt bei 1600 und ist nach 36 Monaten durch.
Wie die Figuren ziehen, was Schach und Matt bedeutet, Rochade, en passant, Umwandlung. Reine Grundlagen, spielerisch aufgebaut.
120 Fachthemen über 52 Wochen: Taktikmuster, vier feste Eröffnungen, Endspieltechnik, Rechnen und Stellungsverständnis. Über 111.000 Aufgaben im Bestand.
Mittelspielpläne aus der eigenen Eröffnung, Umgang mit der Uhr, härtere Rechenaufgaben und eine Fehlerdatenbank aus den eigenen verlorenen Partien.
Eröffnungen an Meisterpartien prüfen, die eigene Statistik als Trainingsplan lesen, Aufwärmen vor der Partie, eine konzentrierte Partie statt fünf schneller.
Die ersten 1600 Punkte kosten ein Jahr. Die letzten 400 kosten zwei. Genau deshalb ist der Plan hinten am dichtesten.
Ein Tag
Kein „so viel wie möglich“. Jeder Schritt hat eine feste Länge, die App zählt sie herunter und schaltet danach weiter. Das ist die reale Taktung aus dem Programm.
261 Werktage im Jahr.
104 Wochenendtage im Jahr. Partie und Analyse schalten ab Woche 9 frei — vorher fehlt das Werkzeug, um aus einer Niederlage etwas zu lernen.
Was drinsteckt
120 Themen, fünf Bereiche
111.276 geprüfte Aufgaben im ausgelieferten Datenbestand. Jede mit Quelle und Lizenz hinterlegt, der ganze Bestand aus einem sauberen Stand reproduzierbar.
Analyse direkt im Browser, ohne Konto und ohne dass eine Partie das Gerät verlässt.
Lösungen werden nie im Voraus ausgeliefert. Eine Variante gibt genau eine gegnerische Antwort frei, erst nach dem eigenen Zug.
Pro Thema ein Wert von 400 bis 1600, der die nächste Schwierigkeit wählt. Ein Trainingssignal, keine Vorhersage.
Die Chess.com-Wertung wird synchronisiert. Gemessen wird dort, wo nicht die eigene App die Regeln macht.
Eigene Partien einfügen, Fehler kategorisieren, Wiederholungstäter finden.
Genug Spiel, um 1.095 Tage durchzuhalten. Nicht genug, um vom Training abzulenken.
Woher die Idee kommt
Beide beschreiben denselben Weg von null auf 2000 in etwa zwei Jahren — und beide beantworten nicht, was man am Dienstagabend konkret tun soll. Genau diese Lücke füllt der Kalender.
Ein Erfahrungsbericht über knapp zwei Jahre: sehr viel Taktik, täglich eine bewusste Rapid-Partie, jede Niederlage in einem Dokument namens „Why I’m Losing“ kategorisiert. Pausen brachten mehrfach den Sprung, „nur noch eine Partie“ brachte den Absturz.
Übernommen: die Fehlerkategorien als feste Schwächen-Einheit, das harte Limit von einer Partie pro Tag und die tägliche Musterwiederholung.
Weniger Geschichte, mehr Leitfaden: einfache Eröffnungen bis 500, Gemeinschaft und Zeitmanagement bis 1000, Endspiele ab 1000, Notation und Statistik ab 1500, ab 2000 nur noch kleine Vorteile.
Übernommen: der stufenweise Aufbau als Programmgrenze 1600 / 1800 / 2000 und das Endspiel als tägliche Pflicht statt als Kür.
Zur Herkunft
Diese App wurde vollständig mit künstlicher Intelligenz entwickelt — Lehrplan, Aufgabenbestand, Oberfläche, Tests. Von einer Person, ohne Team.
Es gibt eine einzige Installation, und die läuft bei mir. Kein Download, kein Konto, kein Verkauf, keine Warteliste. Diese Seite zeigt, was es gibt — sie verkauft es nicht.